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Wortmeldungen

Dr. Ronald Weikl

Mein Kommentar zur Gründung des MWGFD e.V.  (09.05.2020)
von Dr. Ronald Weikl, Gründungsmitglied und stellvertretender Vorsitzender des MWGFD e.V.

Seit den ersten Berichten im Dezember 2019 über das Auftreten einer neuen Atemwegserkrankung im chinesischen Wuhan verfolge ich die weiteren Geschehnisse im Zusammenhang mit COVID-19 mit großer Aufmerksamkeit.

Die Bilder aus Wuhan mit den in wenigen Tagen aus dem Boden „gestampften“ neuen Krankenhäusern für die vielen Corona-Erkrankten und auch die Meldung vom völlig unerwarteten Tod des „Entdeckers“ des neuen Corona-Virus,  des erst 34-jährigen Arztes Li Wenliang, der am 07.02.2020 selbst COVID-19 zum Opfer gefallen war, ließen nichts Gutes erahnen.

Und später die Meldungen aus Italien von den zahlreichen „Corona-Toten“, von überfüllten Krankenhäusern, völlig überarbeiteten Ärzten, die im Rahmen der sog. „Triage“ abwägen mussten, wen sie überhaupt noch aufnehmen und behandeln sollten, und die Bilder von sich stapelnden Särgen, die von Soldaten abtransportiert werden sollten zu sowieso schon überlasteten Krematorien, versetzten mich auch in Sorge.

Zu dieser Zeit war ich selbst noch erwas verunsichert und beunruhigt über die schnelle Ausbreitung des neuen Corona-Virus  SARS-CoV-2 und die damit einhergehenden gravierenden Erkrankungsverläufe.

Bald merkte ich aber, dass sich hinter „COVID-19“ und seiner auf Angst- und Panikmache abzielenden begleiteten Medienkampagne, noch etwas anderes verbergen musste.

Denn eines ist ziemlich klar: Immer dort, wo Angsterzeugung als Methode benutzt wird, um eine „Botschaft“ zu vermitteln, oder eine Entscheidung herbeizuführen (wie z.B. die Einwilligung zu einer Impfung) steckt mit Sicherheit nichts „Gutes“ dahinter.

Wir mussten im weiteren Verlauf dann bald auch bei uns in Deutschland, im Rahmen der politisch verordneten Maßnahmen zur Eindämmung der sog. „Corona-Krise“, Dinge erleben, die wir wenige Tage vorher noch für gänzlich unmöglich gehalten hätten:
Das Verbot von Veranstaltungen mit immer kleiner werdenden Teilnehmerzahlen, Grenzschließungen und Schulschließungen, die angeordnet wurden.
Die  Verabschiedung des neuen „Corona-Gesetzes“ mit Aussetzung wesentlicher Grundrechte flankierte dann den kompletten „Lockdown“, der die Schließung so gut wie aller Geschäfte und Lokale, Ausgangssperren und weitere strenge Auflagen, wie „Social-Distancing“ , zahlreiche Quarantäne-Anordnungen und zu guter Letzt auch noch die Verordnung der Mundschutz-Pflicht mit sich brachte.
Für ihre Entscheidungen zog die Bundesregierung stets die gleichen zwei Personen zu Rate: Prof. Drosten, Chef-Virologe der Berliner Charité, und den Veterinärmediziner Prof. Wieler, Leiter des Robert Koch-Instituts.

Die „Maßnahmen“ wurden wiederum begleitet von Medienberichten, insbesondere des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und der gängigen Tageszeitungen und Journale, die auf die Erzeugung von Angst und Panik abzielten.
Dies hat innerhalb kürzester Zeit zu gewaltigen „Verwerfungen“ in unserer Gesellschaft geführt, in deren Folge auch Freiheit und Demokratie, wie sie im Grundgesetz als besonders schützenswert fest verankert sind, in Gefahr gebracht wurden.

Ich habe bald auch im familiären Umfeld und auch in Teilen unseres Freundeskreises mit großem Bedauern feststellen müssen, wie schnell es die verunsichernde Berichterstattung bzgl. „Corona“  geschafft hatte, uns als Gesellschaft zu spalten.

In der eigenen Familie, beispielsweise zwischen mir und meinen drei Brüdern kam es zu harten Diskussionen darüber, wie denn jetzt wohl der Umgang mit unseren schon in die Jahre gekommenen aber doch noch recht fitten Eltern zu regeln wäre.
Dürften wir sie noch am Wochenende zum Essen einladen, damit sie auch den bis dato immer sehr geschätzten Kontakt zu ihren Enkelkindern aufrechterhalten könnten?
Meine beruhigende Meinung und eher lockere Einstellung in dieser Frage wurde plötzlich stark angezweifelt, ja sogar angegriffen. Und auch meine  Eltern selbst, Abonnenten der „Süddeutschen“ und „Heute-Journal-Konsumenten“  wussten nicht so recht, wem sie in Hinsicht auf die Gefährdungslage nun mehr Glauben schenken sollten.

In Teilen des Freundeskreises spürte ich plötzlich eine noch nie gekannte Distanz:  Man reichte sich nicht mehr die Hand zur Begrüßung, ganz zu schweigen von den sonst üblichen Umarmungen, und versuchte tunlichst den „Sicherheitsabstand“ einzuhalten.
Ich merkte, dass ich als Arzt jetzt auf einen potenziellen „Virusträger“ reduziert wurde. Und während ich sonst zu allen möglichen Gesundheitsthemen, auch weit außerhalb meines eigenen Fachgebietes, um Rat gefragt wurde, wollte man plötzlich meinen Beschwichtigungen bzgl. der Gefahr durch „COVID-19“ keinen Glauben mehr schenken, und ich wurde nach meinen beruhigenden Ausführungen zum Thema des Öfteren mit dem Titel „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt.

Man darf dem ein oder anderen wohl gar nicht böse darüber sein. Denn die sehr einseitige Berichterstattung in den geläufigen Tageszeitungen oder in den Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Sender lassen oft keine andere Betrachtungsweise zu. Und, wer keinerlei zusätzlichen Quellen kennt, wo er auch – wie z.B. im Internet auf YouTube- andere Darstellungen und Betrachtungen finden kann, als die des gängigen Narrativs  vom „gefährlichen Killer-Virus“, hat wenig Chance sich eine andere Meinung zur „Corona-Gefahr“ bilden zu können. 

Es ist wirklich erschreckend, feststellen zu müssen, was tagein tagaus verbreitete Horrormeldungen, geschickt untermalt mit Katastrophenbildern, in den Köpfen der Menschen anrichten können. 

Mit der „Dauer-Indoktrination“ von der massiven Gefahr für sein eigenes Leben, und den bei Erkrankung drohenden, „qualvollen Tod“ lässt sich viel Negatives anrichten.

Einen 1. Preis in der Kategorie „Mut-machender Panik-Journalismus“ würde ich gerne an Frau Bettina Gabbe, Korrespondentin der „Welt“ überreichen  für ihren am 14.03.2020 dort erschienenen Artikel mit der Überschrift:
„Sie spüren, wenn sie sterben. Es ist wie ertrinken. Nur langsamer“

Ich möchte hier betonen, dass ich nicht behaupten will, COVID-19 sei komplett harmlos. Ich weiß, dass auch viele Menschen Todesfälle in ihrem Familienkreis im Zusammenhang mit COVID-19 zu beklagen haben, und ich kann diesen Menschen in ihrer Trauer um den verlorenen Angehörigen nur mein Mitgefühl aussprechen.

Völlig harmlos ist im Grunde genommen ja kein Virus, denn es gibt immer eine Gefährdungsgruppe, die anfälliger ist für schwerere Erkrankungsverläufe und zu der gehören im Falle von Viren und auch Bakterien, die Atemwegserkrankungen auslösen können, nun mal hauptsächlich die älteren und gleichzeitig schon vorerkrankten Menschen.
Diese Gruppe hätte man aber auch mit selektiveren Maßnahmen gezielt schützen können, z.B. durch Isolation auf freiwilliger Basis oder auch mit gezielten Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems mittels beispielsweise besonders gesunder Nahrung, ausreichend Bewegung an frischer Luft, Vitaminsubstitution,  usw.

Als Arzt weiß ich, dass auf der einen Seite zwar der Erreger, das Virus oder Bakterium steht, dem wir aber auf der anderen Seite mit unserem körpereigenen Immunsystem abwehrend begegnen können.
Medien-Beiträge mit Tipps zur Stärkung des Immunsystems in Zeiten einer „Pandemie“  habe ich in den gängigen Medien leider vermisst.    

Statt dessen mussten wir lernen, die Grenzschließungen, die uns zur Abwehr der Virusgefahr als unbedingt notwendig präsentiert wurden, hinzunehmen. Für jemanden, der in unmittelbarer Nachbarschaft zu Österreich wohnt und gerne mal mit Rad oder Auto kurz auf die andere Inn-Seite fährt zum Sporteln, Essen-Gehen oder auch nur zum Tanken, stellt das eine ziemliche Einschränkung dar!

Auch meine einwöchige Sprachreise nach Griechenland, auf die ich mich schon so lange gefreut hatte, fiel den Europa-weiten Grenzschließungen zum Opfer.

Die Corona-Maßnahmen ließen plötzlich auch viele Fragen aufkommen: Wie werden unsere Kinder die lange schulfreie Zeit ohne die Sozialkontakte zu ihren Klassenkameraden und anderen Freunden psychisch durchstehen? Wie wird es den alten Menschen, gerade in Altenheimen gehen, die jetzt komplett von jeglichen ihrer meist sowieso schon seltenen Besuche durch Angehörige „abgeschirmt“  und dadurch vermeintlich „geschützt“ werden sollen?

Was machen Familien mit kleinen Kindern, in engen Stadt-Wohnungen lebend, mit möglicherweise einem Elternteil auf Kurzarbeit oder gar arbeitslos und, als wäre das noch nicht Konfliktpotenzial genug, jetzt noch zusätzlich durch die „Ausgangssperre“eingeschränkt ?
Was passiert bei den naturgemäß daraus entstehenden Spannungen?

Wie kommen die für das kulturelle und soziale Leben unserer Gesellschaft so wichtigen Berufsgruppen, wie Künstler, Musiker, Schauspieler, Kabarettisten, Veranstalter, Betreiber von Kinos oder Fitness-Studios und sonstiger Sporteinrichtungen über die Runden?
Und wie wirkt sich der verordnete Verzicht auf deren Veranstaltungen und Angebote auf uns selbst aus?

Was machen in dieser Zeit der „Ausgangssperre“ unsere  Gastwirte bzw. Bar- oder  Cafe-Betreiber, bei denen wir uns immer so gern mit Freunden oder der Familie zum Essen bzw. mal  schnell auf einen Kaffee oder ein Glas Wein getroffen haben?  Werden alle die lange „Durststrecke“ durchstehen?

Diese Fragen sind bis heute nicht geklärt, und bereiten uns zu Recht gewaltige Sorgen!

Auch die von den politischen Entscheidungsträgern immer wieder ausgesprochenen Begriffe wie die „neue Normalität“, an die wir uns nun zu gewöhnen hätten, die angedachten oder schon fest im politischen Programm vorgesehenen, „verbesserten Überwachungsmöglichkeiten“ durch beispielsweise die „Tracking-App“ oder gar die immer wieder ins Auge gefasste Etablierung einer „Impf-Pflicht“ gegen COVID-19 oder die Überlegung eines verpflichtenden „Immunitäts-Nachweises“ wurden zunehmend schwerer zu ertragen.

Es stimmte mich traurig, wenn ich Menschen mit Mundschutz, ängstlichen Blicken und immer auf Sicherheitsabstand achtend beim Einkaufen im Lebensmittelladen, oder in einer langen Schlange vor den Bäckereien anstehend, aber auch mit Mundschutz spazierengehend, oder radfahrend oder sogar allein im Auto sitzend sah.

Ich fühlte auch mit meinen schwangeren Patientinnen, die sich auf einmal Sorgen machen mussten, ob, und wenn ja, wie lange ihr Partner sie bei der Geburt im Kreissaal begleiten durfte – was bis vor wenigen Wochen noch der glücklicherweise etablierte Standard  in der Geburtshilfe war.

Auch der Augenzeugenbericht einer Mitarbeiterin, die mit ansehen musste, wie eine Traube von Menschen um einen Mundschutz-tragenden, alten Mann stand, der vor seinem Einkaufswagen auf dem Supermarkt-Parkplatz kollabiert war, und keiner der Umstehenden ihm zu helfen bereit war, weil er ja potenzieller „Corona-Träger“ sein hätte können, erschütterte mich.
Es kam manchmal tatsächlich das Gefühl hoch, man wäre „im falschen Film aufgewacht“.

Dies war nur eine sehr „kurze“ Auswahl meiner negativen Erlebnisse und Emotionen im Zusammenhang mit den „Corona-Maßnahmen“!
Ich gehe davon aus, dass jeder von Ihnen ähnliche Vorfälle nennen könnte.

Ja, alle diese Veränderungen durch „Corona“ und meine gefühlte Hilflosigkeit ihnen gegenüber, haben, wie Sie vielleicht spüren können, wenn Sie diese Zeilen lesen, meinen „Frustrationspegel“ in unendliche Höhen ansteigen lassen!

Ich war so froh, als ich als eine erste kritische Wortmeldung von Experten das Interview mit Dr. Wolfgang Wodarg, Pulmonologe, ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes, ehemaliger SPD-Bundestagsabgeordneter und auch ehemaliges Mitglied im Europarat und bei „Transparency International“ im Internet fand, in dem er als Fachmann darlegte, warum im Februar und März 2020 eigentlich nichts anderes ablief als ein normaler Grippe-Winter.
Dr. Wodarg hatte ähnliche „Schreckens-Inszenierungen“  bei der vor „COVID-19“ letzten „Pandemie“ der sog. „Schweinegrippe“ erlebt und auch seinen Beitrag zu deren „Entzauberung“ geleistet.

Sehr berührt und aufgerüttelt hat meine Familie und mich dann auch der „offene Brief an die Bundeskanzlerin“  des emeritierten Leiters des Instituts für Mikrobiologie und Hygiene an der Uni Mainz, Prof. Sucharit Bhakdi, am 29.03.2020 auf YouTube.

Die in Folge mit Prof. Bhakdi von mehreren  Sendern veröffentlichten Interviews portraitierten einen völlig uneigennützig handelnden Mann, der eigentlich seine wohlverdiente Pension genießen hätte können, aber als Arzt und Spezialist auf dem Gebiet der Infektiologie und auch als deutscher Staatsbürger plötzlich fühlte, sich hier einbringen zu müssen.
Bhakdi hatte als Kind thailändischer Diplomaten, in Bonn Medizin studiert,  wurde später weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt als Wissenschaftler, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie und Uni-Professor und hatte erst nach seiner Pensionierung vor wenigen Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen.
Auf die Frage, warum er sich in aller Öffentlichkeit kritisch bzgl. der seiner Ansicht nach vollkommen überzogenen „Eindämmungs-Maßnahmen“ mit ihren gravierenden Veränderungen in der Gesellschaft und der mit ihnen einhergehenden Gefahr für Freiheit und Demokratie, zu Wort meldete, antwortete er schlicht und knapp:  „Ich konnte nicht anders.“  

Herr Prof. Bhakdi  genießt für sein überzeugendes Auftreten mit „Rückgrat“ und höchster Zivilcourage die Hochachtung einer täglich größer werdenden Zahl von Mitbürgern.

In dem Interview mit Ken Jebsen am 20.04.2020 beklagte Prof. Bhakdi unter anderem auch die bisher noch geringe kritische Resonanz von Seiten ärztlicher Kollegen. Und am gleichen Tag erschien auf KenFM in der Rubrik „Tagesdosis“  ein Aufruf von Ernst Wolff unter der Überschrift „Offener Brief an die deutsche Ärzteschaft“, in dem er meinen Berufsstand dazu aufrief, endlich etwas zu tun, um (Zitat) „die vorherrschende Angst im Land zu lindern, Leben zu retten und denen, die diese Pandemie zur Förderung der eigenen Interessen missbrauchen, die Zustimmung weiter Teile der Bevölkerung zu entziehen“.

Dies wirkte dann quasi wie ein letzter „Katalysator“ für mein „Aktiv-werden“. Ich fühlte mich persönlich angesprochen und aufgerufen.
Ich sah plötzlich meine Möglichkeit, mich konstruktiv einbringen zu können, durch die Unterstützung beim Aufbau eines „Netzwerkes“ von Wissenschaftlern, Ärzten und anderen medizinischen Berufsgruppen.
Über dieses Netzwerk würden wir dann eine möglichst breite Bevölkerungsschicht zu wichtigen Themen, wie COVID-19 sachlich und auf der Basis von Wissenschaftlichkeit und Evidenz, Vernunft und auch Empathie informieren können, und zwar auch außerhalb der öffentlich-rechtlichen Medien.
Durch meine Mitarbeit hierbei hatte ich nun die Chance, die in mir über Wochen aufgestauten Frustrationen, endlich auf positive Weise abbauen zu können.

Ich danke von Herzen Herrn Prof. Bhakdi und Frau Prof. Reiss, die von mir per E-Mail kontaktiert,  von Anfang an begeistert von der Idee waren, sofort als Gründungsmitglieder der Initiative zeichneten und mich bei allen Tätigkeiten, insbesondere der Erstellung der Texte und Inhalte unserer Webseite nach Kräften unterstützten.
Beide hatten stets ein offenes Ohr für Alles, waren jederzeit erreichbar und haben meine Motivation durch anspornende Kommentare zusätzlich stimuliert.
Ich empfinde es als absoluten Glücksfall, dass Herrn Prof. Bhakdi sich auch bereit erklärte das Amt des Vorsitzenden der MWGFD e.V. zu übernehmen. 
Seiner Vermittlung ist es auch zu verdanken, dass Prof. Homburg, Dr. Schiffmann und Prof. Kuhbandner Gründungsmitglieder wurden, worüber ich mich sehr freue.

Aber auch bei allen anderen Gründungsmitgliedern möchte ich mich bedanken, für die jeweils sofortige Zusage ihrer Mitgliedschaft.

Die Idee war es von Anfang an, alle Menschen, die in einem medizinischen Beruf tätig sind, und deshalb auch als Vertrauenspersonen in Sachen Gesundheit gelten, und auch Wissenschaftler, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen „Gesundheit“, „Freiheit“ und „Demokratie“ beschäftigen mit „ins Boot“ zu nehmen.
Als Arzt weiß ich, dass gute Medizin nur im Team geleistet werden kann, und dass wir alle in dieser Hinsicht gleichwertig und gleichberechtigt in unserem Bemühen um das gesundheitliche Wohl des Menschen tätig sind.

Mit einer medizinischen Fachangestellten, einer Krankenschwester, einer Hebamme, einer Heilpraktikerin, einer psychologischen Beraterin, einer Biologin, einem Juristen, einem Finanzwissenschaftler, einem Psychologen und drei Ärzten sind wir schon als Gründungsteam der Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ „breit“ aufgestellt hinsichtlich Inhalt und Zielen unseres Vereins.

Meinen Dank sagen möchte ich hier Daniela, Julia, Nelly, Simone und Stephanie für ihre sofortige Bereitschaft, bei den Aufgaben im Rahmen der Vereinsgründung tatkräftig mitzuhelfen. 
Einen besonderen Dank hat auch Gründungsmitglied Gerd für seine kompetente Unterstützung in rechtlichen Fragen und insbesondere für die Ausarbeitung der Vereinssatzung verdient.

Bedanken möchte ich mich auch bei meinen Arzthelferinnen, insbesondere meiner Hauptkraft und „guten Seele der Praxis“, Michaela, die mich in den letzten Tagen nach besten Kräften koordinativ und multi-tasking-fähig unterstützte und so dazu beitrug, dass ich trotz der zahlreichen Nebenaufgaben bei der Organisation der Vereinsgründung meine Praxistätigkeit relativ normal „durchziehen“ konnte.

Ebenso danke ich auch herzlich David, Philipp und Manuel für die äußerst kompetente Unterstützung bei Gestaltung des Trailers, sowie beim Aufbau und Design unserer Webseite und unseres YouTube-Kanals.

Nicht zuletzt bedanke ich mich auch bei meiner Familie, die nicht nur in den letzten 20 Tagen ertragen musste, dass es für mich nur noch ein Thema gab und ich deshalb für familiäre Angelegenheiten kaum noch ein Ohr frei hatte, sondern die mich auch mit reichlich zusätzlichen Ideen und auch konstruktiver Kritik unterstützte.

Nun sind wir – um es mit den Worten eines Frauenarztes auszudrücken – am Ende einer ca. 20-tägigen „Schwangerschaft“ angelangt und stehen kurz vor der „Geburt“  unseres „Babys“ MWGFD  e.V.!

Ich freue mich jetzt auf die Resonanz und Unterstützung von Euch allen, die Ihr auf unsere Webseite oder unseren YouTube-Kanal kommt und auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit beim Aufbau eines starken „Netzwerkes“ das sich -im Sinne des MWGFD e.V.- auch zukünftig immer dann zu Wort meldet, wenn Gesundheit, Freiheit und Demokratie in Gefahr sind!

Uns Allen wünsche ich nun einen freudigen Start und ein gutes Gelingen unserer Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ !

Passau, 09.05.2020,     

Ronald Weikl

PS: Der Musiktitel unseres Trailers „To Zeibekiko Tis Evdokias“, von Manos Loïzos, ist einer meiner Lieblings-Musiktitel der griechischen Musik. Er stimulierte mich in den vergangenen 20 Tagen, von mir täglich auf der Fahrt in die Praxis im Auto angehört, zusätzlich energetisch. Darüber hinaus ist er auch eine Hommage an mein geliebtes Griechenland, auf das ich mich nach der Grenzöffnung schon wieder sehr freue!